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admin | Dietmar Cheon

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Mann oder Frau wer ist der bessere Sportler?

Mann oder Frau wer ist der bessere Sportler?

Im Spitzensport erbringen Frauen und Männer unterschiedliche Leistungen. Männer haben gegenüber Frauen einen nicht zu vernachlässigenden körperlichen Vorteil, dadurch treten die unterschiedlichen Geschlechter fairerweise in zahlreichen Spitzensportarten nicht gegeneinander an.

Unterschiedliche genetische Voraussetzungen:

mountain-bikes-1228878_1920Ein Grund für die Trennung von Mann und Frau im Sport ist das im Körper von Männern stark konzentrierte Hormon Testosteron. Dieses männliche Hormon bewirkt ein schnelleres und stärkeres Muskelwachstum im Körper. So besitzen Männer deutlich weniger Fett. Ein Gegenspieler des Testosterons, welches den weiblichen Körper auszeichnet, ist das Hormon Östrogen. Es stimuliert den weiblichen Körper dazu mehr Fett einzulagern und weniger Muskelmasse aufzubauen. Frauen durchlaufen unter anderem den weiblichen Zyklus, welcher für Leistungsabfall sorgen kann. Männer haben dahingegen einen konstanten und stabilen Hormonhaushalt, wodurch ein gezieltes Training leichter zu steuern ist. Auch die Körpergröße und das Gewicht ist ein Grund dafür, dass Männer in diversen Sportarten andere Leistungen erbringen können. So sind Frauen aus vergleichbaren Sportarten im Schnitt 12 cm kleiner als Männer und über 10 Kilogramm leichter.

Frauen haben auch Vorteile:

Frauen im Sport sind nicht immer dem männlichen Geschlecht unterlegen. Dies zeigt sich vordergründig in Disziplin die weniger auf Stärke abzielen, dafür jedoch eine hohes Maß an Beweglichkeit und Präzision erfordern. Das weibliche Hormon hilft die Dehnfähigkeit von Muskulatur und Bindegewebe zu erhöhen. Im Turnen, Eiskunstlauf, MTB und Reitsport zum Beispiel treten Männer auch gegen Frauen an, hier können Männer nicht mit Muskelkraft triumphieren, Feingefühl und Vertrauen zum Beispiel zum Partner Pferd oder aber dem Mountainbike verhelfen sehr oft Reiterinnen und Radlerinnen auf die oberen Ränge.

Fazit:

Als Resümee lässt sich ein Zugeständnis an die Leistungsfähigkeit von männlichen Sportler gegenüber Sportlerinnen machen, welche alleine durch ihre hormonellen und körperlichen Voraussetzungen besser aufgestellt sind. Nichtsdestotrotz punkten auch die Frauen im Spitzensport und können sich auch immer öfter gegen männliche Konkurrenten durchsetzen. Daher ist es nicht möglich zu bestimmen welches Geschlecht das Bessere im Sport ist, da auch jeder Sportler individuelle Voraussetzungen mitbringt.

Geschlechterrollen in der Politik

Geschlechterrollen in der Politik

bundestag-369049_1920Der 22.11.2005 war ein historischer Tag für die deutsche Politik: Erstmals wurde in Angela Merkel eine Frau zur Bundeskanzlerin gewählt. Dies zeigt: Auch Frauen ist der politische Aufstieg möglich, doch von einer gleichmäßigen Verteilung politischer Ämter an Männer und Frauen sind wir immer noch weit entfernt.

Was sagen die Zahlen?
Dies wird auch durch die Betrachtung der 16 Ministerpräsidentenämter bestätigt: Von 16 Bundesländern werden nur drei durch Frauen regiert, nämlich Rheinland-Pfalz durch Malu Dreyer (SPD), das Saarland durch Annegret Kramp-Karrenbauer (CDU) sowie Nordrhein-Westfalen durch Hannelore Kraft (SPD). Auch bei den Bundestagsabgeordneten herrscht ein klarer Männerüberschuss: Von 630 Delegierten sind nur 232 Frauen, was einen Anteil von 36,8% ausmacht. Doch analysiert man diese Zahlen genauer, fällt auf, dass der Männerüberschuss vor allem durch die Verteilung in den Unionsparteien CDU/CSU begründet ist. Von deren zusammen 310 Abgeordneten sind nämlich 232 Männer, dies sind gut zwei Drittel. In der SPD lautet das Verhältnis von Männern zu Frauen 108:85. Verwunderlich dagegen ist, dass die Opposition dagegen von Frauen dominiert wird. Sowohl Linke als auch Grüne sind mit 29 Männern im Parlament vertreten, die Grünen zudem mit 34, die Linke mit 35 Frauen. Auch im Kabinett Merkel III sind Frauen in Person durch Johanna Wanka, Andrea Nahles, Barbara Hendricks, Manuela Schwesig und Ursula von der Leyen vertreten.

Was bedeuten diese Zahlen?
Das Beispiel “Frauen im Kabinett” repräsentiert die aktuelle Situation treffend. In der ersten Regierung Deutschlands nach dem Krieg, dem Kabinett Adenauer I, war noch gar keine Frau vertreten, momentan sind es immerhin fünf. Die Situation der Frau in der Politik hat sich also analog zur Stellung der Frau in der Gesellschaft und im Berufsleben gewandelt. Trotzdem kann man den Zahlen zufolge noch nicht von Gleichberechtigung sprechen. Auch im Kabinett fällt auf, dass die wichtigsten Posten (Finanz-, Innen-, Außen-, Wirtschaft-, Energieminister, Vizekanzler) von Männern besetzt sind. Doch auch hier hat die Berufung von Ursula von der Leyen zur Verteidigungsministerin den Aufbruch in eine neue Ära bedeutet.

Croupier in Spielbanken ein reiner Frauenberuf?

Croupier in Spielbanken ein reiner Frauenberuf?

Ein Croupier muss die Spielregeln beherrschen und sich mit den Gästen gut verstehen, nur dann bekommt man dann auch Trinkgeld dass sich im Geldbeutel bemerkbar macht. Das Berufsbild des Croupiers ist sehr exotisch. Man steht immer im Blickpunkt von dem Publikum. Der seriöse Auftritt und ein gepflegtes schickes Outfit ist auf jeden Fall Pflicht und Beauty für die Spielbank gehört zu den Anforderungen die dieser Beruf stellt.

cards-1437776_1920Der Beruf ist auf keinen Fall eine reine Frauentätigkeit beziehungsweise ein Frauenberuf auch wenn Beauty für die Spielbank zum guten Ton gehört. Die Aufgaben kann man nicht nur auf die Frau zuordnen. Ein Croupier egal ob männlich oder weiblich muss am Tisch die Spielchips sammeln und sie mit dem Rateau nach den Wünschen der Gäste zuordnen. Beim Roulette muss man die Kugel in den drehenden Kessel werfen, wenn das Spiel zu Ende ist werden die Gewinne im Kopf errechnet. Man muss auch den Spielern die Regeln erklären. Streitigkeiten und Diskussionen muss man auch vermeiden und im gegebenen Fall sogar schlichten, ein leichter Beruf sieht anders aus.

Vorbereiten gehört natürlich auch zu den Aufgaben, dass kann ein Mann genauso gut wie eine Frau. Die Grundvoraussetzungen sind klar: Pünktlichkeit und Zuverlässigkeit, ohne diese Schlüsselqualifikationen geht es nicht. Man kann es Vergleichen mit dem Fußball, ohne Schiedsrichter funktioniert das Ganze nicht.

Es gibt keine Anerkannte Staatliche Ausbildung zum Croupier, wenn man den Beruf erlernen möchte, muss man einen achtwöchigen Lehrgang besuchen, dieser wird von den Spielbanken angeboten, man lernt die Spielregeln und trainiert die Fingerfertigkeit. Als angehender Croupier muss man mindestens 21 Jahre alt sein, wenn dies nicht der Fall ist kann man nicht als Croupier arbeiten.

Als Croupier sollte man ein wenig wie ein Entertainer wirken der eine angenehme Spielatmosphäre schaffen möchte, man sollte die Gäste gut unterhalten, wenn diese nämlich zufrieden sind geben sie auch ein ordentliches Trinkgeld. Der Beruf ist sehr außergewöhnlich und spannend, er wird von beiden Geschlechtern ausgeglichen ergriffen.

Finanzen & Co.- schon längst keine reine “Männersache” mehr

Finanzen & Co.- schon längst keine reine “Männersache” mehr

calculator-428294_1920Jahrzehntelang (um nicht zu sagen: über Jahrhunderte hinweg)war es allerdings doch wohl so, dass fast alle Aspekte ‘rund ums “Thema Geld”- von “A” wie “Aktien”, über “F” und “G” wie “Finanz-” bzw.”Geldanlagen” bis hin zu “S” wie “Steuern” und “V” wie “Versicherungen”-in den Aufgabenbereich des (Ehe-)Mannes fielen. Und dieser Umstand wurde nicht nur von vielen (Ehe-) Frauen (scheinbar!) klaglos hingenommen oder bisweilen auch nur “zähneknirschend” akzeptiert. Nein, diese klare Rollenverteilung schien auch von der Politik bzw. vom Gesetzgeber genau so gewollt gewesen zu sein. Schließlich galt bis in die 1950er Jahre hinein das sogenannte “Letztentscheidungsrecht” des Ehemannes. Dieses schloss auch das Recht, über das Geld der Ehefrau zu verfügen und zu bestimmen,ob sie ein Konto eröffnen oder berufstätig sein “durfte”mit ein. Eine Beschränkung dieser Befugnisse trat 1958 mit dem “Gesetz über die Gleichberechtigung von Mann und Frau” ein. Und-kaum zu glauben,aber trotzdem wahr-: erst seit dem Jahre 1977 können Frauen (offiziell) über Art und Umfang ihrer Erwerbstätigkeit vollständig selbst bestimmen.
So gesehen ist es dann auch wiederum gar nicht so erstaunlich, dass bisweilen noch “Nachholbedarf” bei dem Thema “Frauen& Finanzen” besteht (was selbstverständlich nicht für alle Frauen gilt!).
Umso wichtiger also, sich damit -und das ab sofort- zu beschäftigen (was selbstverständlich auch für die “Herren der Schöpfung” gilt!).

Finanzanlagen& Co.- einige “Basics”
Zunächst einmal sollte sich ein Jeder-egal ,ob Mann oder Frau- ,der Geld anlegen oder investieren möchte,Gedanken darüber machen, welcher “Anlegertyp” er oder sie ist.
Eine der Fragen sollte lauten:”Was ist mir wichtiger: eine möglichst hohe Rendite verbunden mit einem gewissen Risiko oder eine langfristige Geldanlage ,die mir ein Gefühl von Sicherheit vermittelt?”.

Die Wahl der “passenden” Finanzanlage hängt selbstverständlich auch von dem individuellen Zweck und Ziel ab: steht die Altersvorsorge im Mittelpunkt, soll Geld, das gerade “flüssig” ist ,gut und sicher angelegt werden oder hat man gar etwas “Spielgeld” zum “Zocken” an der Börse zur Verfügung?

Mit diesen Fragen im Hinterkopf sollten Sie sich dann auf die Suche nach einem Berater Ihres Vertrauens machen und sich über die verschiedenen Optionen informieren lassen.

Und ganz wichtig: Nehmen Sie sich viel Zeit für Ihre Entscheidung!
Denn schließlich geht es um IHR-und ihr-Geld!

Kleiderordnung in der Spielbank – beim Roulette stilvoll abräumen

Kleiderordnung in der Spielbank – beim Roulette stilvoll abräumen

Das Selbstverständnis einer Spielbank macht klar, dass für den Besuch ansprechende Kleidung erwünscht ist. Schließlich versteht sich eine Spielbank als Ort der gehobenen Unterhaltung, legt also großen Wert auf Niveau. Dieses Niveau drückt sich in der Kleidung der Angestellten aus, muss sich aber auch im Look der Besucher widerspiegeln. Ob Berlin, Hamburg, Bad Wiessee oder Baden-Baden, in kurzen Hosen, Jeans und Sandalen kommt niemand in die Spielbank hinein. Ferner braucht man einen gültigen Personalausweis oder Reisepass.

Luxusfeeling in der Spielbank Baden-Baden

casino baden badenDas luxuriöse Ambiente des historischen Casinos Baden-Baden im Kurhaus lockt jedes Jahr Abertausende Besucher aus aller Welt. Die Spielbank Baden-Baden begeistert auch Menschen, die ihr Herz nicht an Roulette und Poker verloren haben. Wer der schönsten Spielbank Europas einen Besuch abstatten möchte, muss sein Reisegepäck durch ein schickes Outfit komplettieren. Ein angemessenes und gepflegtes Erscheinungsbild ist hier erwünscht. Schließlich soll auch die Kleidung symbolisieren, dass der Besuch der Spielbank immer noch ein besonderer Event ist. Generell sind weder T-Shirts noch Kapuzenpullis, Turnschuhe, Sandalen, Mützen, Caps oder verschlissene Kleidung erwünscht. Nur für den Besuch des Automatencasinos reicht gepflegte Freizeitkleidung. Wer sich zum Spielen nicht so fein machen möchte, kann natürlich auf eine andere Spielbank ausweichen. Es gibt viele Spielbanken mit deutlich weniger strikter Kleiderordnung. Gerade beim Pokern sind viele Spielbanken nachsichtiger mit Spielern.

Dresscode für Herren in der Spielbank

Das Image der Stadt Baden-Baden ist auf Luxus ausgerichtet, daher müssen Männer beim Besuch des Casinos immer Krawatte und Sakko tragen. Eine gute Stoffhose statt Jeans wird ebenfalls verlangt. Wer sein Sakko vergessen hat, aber nicht auf den Besuch der Spielbank verzichten möchte, kann sich an der Garderobe eine passende Jacke ausleihen. Auch Krawatten werden hier verliehen.

Dresscode für Damen in der Spielbank

Gepflegte Freizeitkleidung wird im Automatencasino erwartet, wer sich dem klassischen Spiel widmen möchte, muss schicker kommen. Die Kleiderordnung für Damen ist zwar weniger streng, doch legt man großen Wert auf ein gepflegtes Äußeres. Dazu gehört für die Dame zweifellos Schmuck, am besten eine schöne Halskette und passende Ohrringe. Wählen Sie elegante Abendkleidung und orientieren Sie sich am klassischen Stil. Ein langer Rock ist nicht notwendig. Hosen sind bei Damen unerwünscht, dagegen werden Kleid oder Rock und Bluse gerne gesehen. Der Klassiker ist der schwarze Bleistiftrock, der zu vielen anderen Gelegenheiten passt. Dazu sehen einfarbige Schluppenbluse und Schuhe mit Absatz sehr elegant aus. Es müssen keine Pfennigabsätze sein, doch schmale Absätze wirken immer schicker als Blockabsätze. Im Sommer darf Frau auch nackte Haut zeigen, zum Beispiel in einem ärmellosen Etuikleid. Eine Jacke ist dann nicht zwingend notwendig. Durchsichtige, sexy Blusen und sehr kurze Röcke sind aber unangebracht.

Die sonderbaren Kriterien der Frauen beim Kauf eines Autos

Die sonderbaren Kriterien der Frauen beim Kauf eines Autos

Irgendwie verstehe ich Frauen nicht, ich weiß noch nicht einmal, ob ich sie wirklich mag. Aber da es so ganz ohne auch nicht geht, muss ich mich wohl mit ihnen arrangieren. Und die, die ich erwischt habe, scheint zumindest ab und an Anzeichen von männlichem Verstand zu zeigen, mit denen ich etwas anfangen kann. Aber leider nur ab und an – ich bemühe mich jedoch, die Anzahl zu erhöhen.

Daher hielt ich den anstehenden Autokauf für eine hervorragende Gelegenheit, ihren Verstand in technischem männlichen Denken zu schulen und ihr bei zu bringen, wie man mit Logik und Sachverstand an eine solche Entscheidung heran geht. Schließlich hat sie davon ja keine Ahnung, für diese ganzen Themen bin ich der Experte.

„Welches Modell sehen wir uns denn heute an, Schatz?“
„Ach, der Name sagt dir sowieso nichts. Ich habe schon einmal eine Vorauswahl getroffen, was die wichtigsten Kriterien angeht.“

„Oh, welche Farbe findest du denn am besten?“
„Farbe? Wieso Farbe? Das ist doch das Unwichtigste an einem Auto.“

„Hast du gerade unwichtig gesagt? Du kennst Goethes Farblehre nicht? Du weißt nicht, wie wichtig die richtige Farbe für die Stimmung und also auch für die Sicherheit des Fahrers ist?“
„Äh, nicht so genau, aber dafür gibt es doch keine wissenschaftlichen Belege.“

„Dir wird von Wodka auch immer schlecht, obwohl Millionen Russen ihn bestens vertragen und es für deine Unverträglichkeit keine wissenschaftlichen Belege gibt, also komm mir nicht damit. Außerdem – Rot verträgt sich zum Beispiel nicht mit meinem orangefarbenen Wintermantel.“
„An Rot hatte ich auch nicht gedacht, eher an Schwarz oder Dunkelblau.“

„Na ja, Dunkelblau geht in Ordnung, das passt auch gut zu meinem Mantel. Wie sieht es mit der Gemütlichkeit aus?“
„Wie meinst du das denn, bitte? Gemütlichkeit im Auto???“

„Du bist vielleicht begriffsstutzig! Schließlich verbringt man ja sehr viel Zeit in seinem Auto, da muss es doch auch gemütlich sein. Wenn man im Stau steht, will man sich doch in die Polster kuscheln können und sich wie zu Hause fühlen.“
„Nun ja, die Lederpolster sind bestimmt gemütlich. Und außerdem gibt es eine Sitzheizung.“

„Lederpolster? Bist du wahnsinnig? Soll ich im Sommer in Shorts auf dem Sitz herum glitschen und mit dem nackten Rücken an der Lehne fest kleben? Velours, etwas Besseres gibt es nicht für die Gemütlichkeit!“
„Na, meinethalben dann Velours. Willst du eigentlich gar nicht wissen, wie viel PS das Auto hat, wie wenig es verbraucht, wie schnell es beschleunigt?“

„Ach, mit diesen unwichtigen und langweiligen Details kannst du dich gerne beschäftigen, mein Schatz. Das ist doch im Grunde genommen alles ähnlich und irgendwie so unnütz, findest du nicht?“

Warum man Frauen nie bei der Kleiderauswahl beraten sollte

Warum man Frauen nie bei der Kleiderauswahl beraten sollte

Ich bin ein Mann. Und ich bin froh, dass ich einer bin, denn sonst wäre ich eine Frau, und das würde mir definitiv nicht gefallen. Ich glaube mittlerweile nämlich, dass es sich bei Männern und Frauen grundsätzlich um zwei verschiedene Spezies handelt, die nur zufällig genetisch kompatibel sind. Aber auch nur genetisch, ansonsten passt fast gar nichts zusammen.

Natürlich bin ich für Gleichberechtigung und all dieses Zeugs, auch Tiere und meinetwegen Außerirdische sollten ihre eigenen Rechte bekommen, unbedingt. Aber deshalb darf man die Augen keinesfalls vor den sonderbaren Eigenarten der Frauen verschließen, die sie im Übermaß besitzen. So gleicht es einer selbstmörderischen Wahnsinnstat, wollte man als Mann der Aufforderung nach kommen, eine Frau bei der Auswahl ihres Outfits zu beraten.

„Was soll ich heute Abend anziehen, Schatz, das lange grüne Kleid, die Jeans und das rote Top oder lieber den engen schwarzen Rock mit der Chiffonbluse? Was meinst du?“
„Ich weiß gar nicht mehr… sieht doch bestimmt alles toll aus.“

„Nun sag schon, was gefällt dir am besten? Kleid, Jeans oder Rock?“
„Äh, ja, also… das grüne Kleid ist doch toll.“

„Und warum nicht die Jeans? Findest du, dass mein Hintern darin zu dick aussieht? FINDEST DU MICH ZU DICK?“
„Nein, nein, das habe ich doch nicht gemeint! In der Jeans siehst du genau so toll aus wie in dem grünen Kleid!“

„Du willst also, dass ich meinen dicken Hintern in die Jeans zwänge, damit sich alle über mich lustig machen können? Ist es das, was du willst?“
„Natürlich nicht, dein Hintern ist ja gar nicht zu dick.“

„Aber meine Beine taugen nichts, oder wie? Warum sonst hast du den schwarzen Rock noch nicht einmal erwähnt?“
„An den habe ich einfach nicht mehr gedacht, aber der steht dir auch sehr gut. Deine Beine sind klasse, ehrlich.“

„So, findest du? Und warum sollte ich dann unbedingt die Jeans anziehen?“
„Solltest du ja gar nicht, ich war ja für das grüne Kleid.“

„Also doch! Du findest mich zu dick UND magst meine Beine nicht!“
„Nein, deine letzte Diät hat doch wunderbar funktioniert und ein paar Kilo weniger gebracht.“

„Jetzt weiß ich endlich Bescheid, ha! Wenn du glaubst, dass ich dir zuliebe noch einmal so eine Tortur durchmache, hast du dich aber geschnitten! Mein Hintern ist knackig genug, und ich habe keine Cellulite an den Oberschenkeln. Ob es dir passt oder nicht, ich ziehe heute Abend die Jeans an, basta!“